Theologie

Der Boden im Alten und im Neuen Testament

Jürg Luchsinger Dem Boden kommt innerhalb der Bibel eine überaus grosse, auch theologische Bedeutung zu. Dies gilt vor allem für das Alte Testament, das im Umfeld einer agrarischen Gesellschaft entstanden ist.

 

Der Boden als Schöpfung Gottes
Grundlegend für die Bedeutung des Bodens ist die Schöpfungsgeschichte von 1. Mose 1 bis 31. Der Boden – hier als das «Trockene» bezeichnet – ist eines der ersten Schöpfungswerke Gottes2. Er ist am dritten der Schöpfungstage entstanden, allerdings nicht in einem eigentlichen schöpferischen Akt, sondern durch einen Akt des Ordnens. Auf Gottes Geheiss sammelte sich das Wasser unterhalb der Himmelwölbung an einer Stelle, so dass der offenbar bereits irgendwie existierende Boden sichtbar und damit zum «Trockenen» wurde. Beide Grössen, das Wasser wie der Boden, sind durch diesen Akt der Ordnung zu dem geworden, was sie jetzt sind: zum Meer und zur Landmasse.
Das Zurückdrängen des Wassers zugunsten des Trockenen durch Gottes Wort wird an anderen Stellen der Bibel als Kraftakt und gar als Kampf Gottes gegen mythische Grössen beschrieben3. Dieser Kampf ist (noch) nicht endgültig ausgefochten. Das Trockene bleibt durch das Wasser bedroht – eine Erfahrung, die allen Menschen gemein ist. Das Wasser ist für das Alte Testament eine Manifestation des ungeordneten Chaos’. Gott hat das Chaos bei der Schöpfung nicht beseitigt, sondern nur zurückgedrängt und in die Schranken gewiesen4. Es stellt für die Schöpfung im Allgemeinen und den Boden im Besonderen eine konstante Bedrohung dar.

Der Erdling und der Erdboden
Der Boden ist, im Gegensatz zum Meer und zur Luft, erklärtermassen der Lebensraum des Menschen5. Der Mensch ist gar wesentlich mit dem Boden verbunden. Das 1. Buch Mose operiert hier mit einem Wortspiel: 'adam, der Mensch6, ist von Gott der ʾ'adamah, dem Erdboden, entnommen7 und kehrt im Tod auch wieder dorthin zurück8.
In 1. Mose 2,6 wird geschildert, wie ein Wasserstrom vom Erdboden aufsteigt und das trockene Land bewässert – Voraussetzung dafür, dass Gott nun einen Garten anlegen kann: den Garten Eden. Gott hat den Garten für den Menschen angelegt. Der Mensch soll den Garten für Gott, den eigentlichen Besitzer, «bewahren» und bebauen. Der Garten ist Gottes Aufenthaltsort auf der Erde. Hier begegnet er dem Menschen9. Der Mensch soll diesen Garten gar ausweiten, bis er die ganze Erde einnimmt. Die ganze Erde soll durch den Menschen zum Aufenthaltsort – zum Tempel! – Gottes werden. Darin begründet liegt der Kulturauftrag des Menschen. Die Ordnung, die Gott in und mit dem Garten angelegt hat, soll sich über die ganze Erde erstrecken. Der Mensch soll auf dem Trockenen Kulturen anpflanzen, den Boden dafür bewässern und sich so dem Chaos und der Wüste entgegenstellen.
Zwischen dem Menschen und dem Erdboden besteht ein symbiotisches Verhältnis. 'adam, der Erdling, lebt von dem, was die 'adamah, die Erde, an Ertrag hergibt. Der Mensch ist wesentlich Ackerbauer und Obstgärtner. Er ist gar Diener des Erdbodens. Er ist nicht Diener der Götter, wie in der Vorstellung etwa der Sumerer und Babylonier, sondern Bebauer und Bewahrer des Erdbodens. Durch den mythischen Griff des Menschen nach der verbotenen Frucht wurde diese symbiotische Beziehung jedoch schwerstens belastet: Als Folge dieses «Sündenfalls» muss der Mensch nun «im Schweisse seines Angesichts» den Erdboden bebauen10. Sein Auftrag, den Boden zu bebauen und zu bewahren, wird für den Menschen nun zu einem Kampf und zu einer harten Auseinandersetzung mit der Natur. 'adam hat sich von der 'adamah entfremdet. Statt Bewahrer ist der Mensch Ausbeuter des Erdbodens. Statt dass der Erdboden seinen Ertrag gibt, lässt er Disteln und Dornen spriessen. Der Auftrag, die ganze Erde zum Aufenthaltsort Gottes zu machen, scheint in Frage gestellt.

Heiliger Boden
Der Boden ist und bleibt aber letztlich Gottes Eigentum. Gott teilt den Erdboden den Menschen zu11, einen Teil behält er jedoch für sich12. Und wie schon den Garten Eden betraut er wiederum Menschen damit, diesen Teil zu bewahren und zu bebauen. Sie sollen diesen Teil des Erdbodens zum Aufenthaltsort Gottes in dieser Welt machen. Es ist das dazu an Abraham und seine Nachkommen verheissene Land.
Dieses Land bleibt auch nach der sogenannten Landnahme unter Josua Gottes Besitz. Gottes Gegenwart macht es zum «heiligen Land». Der Boden an sich ist nicht heilig. Er wird es durch die Gegenwart Gottes. Mose muss vor dem brennenden Dornbusch die Schuhe ausziehen, weil Gottes Herrlichkeit im Dornbusch gegenwärtig und der Boden als Folge davon heilig ist13. Israel wohnt im heiligen Land und hat daher als Volk ebenfalls heilig zu sein14. Es wird und bleibt dies durch ein Leben nach den Weisungen der Torah15.

Bodenrechte

Zum Torah gemässen Leben gehört auch der angemessene Umgang mit dem Boden.
Wie schon im Garten Eden ist Israel Bebauer und Bewahrer des Bodens. Dem Boden kommen gemäss der Torah sogar Rechte zu. Israel darf den Boden nicht bis zum Äussersten auspressen. Der Sabbat ist der Tag der Arbeitsruhe, an dem die Menschen und die Nutztiere nicht arbeiten. Der Boden bekommt damit ebenfalls seine Ruhe. Im alttestamentlichen Bodenrecht sind auch soziale Anliegen verankert: Die Felder dürfen nicht bis zum Letzten abgeerntet werden. Die Nachlese gehört den Armen und Besitzlosen. Diese vergreifen sich nicht am Eigentum des Bodenbesitzers, denn der Boden gehört ja letztlich Gott.
Die Geschichte ist aber bekannt. Das Volk Israel lebt nicht den Weisungen der Torah entsprechend im Heiligen Land. Das Land «speit» seine Bewohner in der Folge aus, wie es schon die Bewohner des Landes vor der Landnahme durch die Israeliten ausgespien hat16. Israel wird ins babylonische Exil verbannt. Die Entfremdung zwischen dem 'adam und der 'adamah kann so weit gehen, dass der Boden den Menschen nicht mehr erträgt!17
Die Ruhe des Bodens ist im Brauch des Sabbatjahres sogar im eigentlichen Sinne des Wortes vorgeschrieben18: Jedes siebte Jahr ist ein Brachjahr, in dem der Boden nicht bebaut werden darf. Der Boden wird damit auch der radikalen Ausbeutung durch den Menschen entzogen. Jedes siebte Sabbatjahr ist zudem sogar ein «Jobeljahr»19: Verkauftes Land soll zu diesem Zeitpunkt an die ursprünglichen Besitzer zurückgegeben werden. So wird verhindert, dass Menschen über Generationen hinweg grossen Reichtum und viele Güter anhäufen können. Die Wirtschaftsstrukturen bleiben klein. Der Mensch bleibt angehalten, sorgsam mit seinen Ressourcen umzugehen und seine Lebensgrundlage nachhaltig zu behandeln.
Sabbat- und Jobeljahr wahren die Ansprüche Gottes wie der Menschen am Boden. Dadurch, dass ein übermässiges Ausbeuten unterbunden wird, wird auch das Zerstören von Gottes Eigentum verhindert. Der Boden ist von Gott aber an die Menschen gegeben. Diese dürfen Boden besitzen, ihn bebauen und von ihm leben. Wenn uns Jesus «Unser tägliches Brot gib uns heute» beten lehrt, meint er damit auch, dass die wirtschaftliche Grundlage dazu gewährleistet sein soll. Menschen dürfen nicht auf Kosten anderer ihren Bodenbesitz ausweiten. Das Alte Testament sorgt an mehreren Stellen dafür, dass der Boden im Besitz der Sippe bleibt20. Die Sippe ist zwar frei, ihren Boden zu verkaufen. Erfolgt dies aber aus wirtschaftlicher Not, sind im Jobeljahr die ursprünglichen Besitzverhältnisse wiederherzustellen.

Der Boden im Neuen Testament
Dem Boden kommt im Neuen Testament auf den ersten Blick nicht mehr die Bedeutung zu, die er im Alten Testament so prominent eingenommen hat. Das hat zwei Gründe.
Zum einen deckt das Neue Testament nur eine Zeitspanne von wenigen Jahrzehnten ab. Es behandelt im wesentlichen Fragen, die mit dem Leben und Werk von Jesus und der Gründung und Ausbreitung der Gemeinde zusammenhängen; es geht weniger um die Grundlagen des alltäglichen Lebens, zu denen auch der Umgang mit dem Boden gehört21. Den alttestamentlichen Umgang mit dem Boden setzt das Neue Testament wohl stillschweigend voraus.
Der zweite Grund liegt in der «Neudefinierung» dessen, was «heiliges Land» und «Volk Gottes» nach Ostern und Pfingsten bedeuten. Die Gegenwart Gottes hat im Alten Testament noch deutlich eine lokale Komponente, im Neuen Testament dagegen wird das Reich Gottes ausgeweitet. Es ist nun «unter euch», d.h. unter allen Menschen22; Jesus ist da gegenwärtig, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind23. Das ist natürlich Tempelsprache, nur, dass es sich bei diesem Tempel nicht mehr um einen aus Stein und Holz handelt, sondern um einen aus der Gemeinschaft derer, die im Heiligen Geist zum Lobpreis Gottes versammelt sind. Die Gegenwart Gottes im Heiligen Geist heiligt nun die weltweite Gemeinschaft der «Heiligen» und nicht mehr den an einem bestimmten Ort lokalisierbaren Boden. Seit Pfingsten kann daher – zumindest aus christlicher Sicht – nicht mehr von einem heiligen Land Israel gesprochen werden. Heiliges Land ist die ganze Erde24.

Israel und Palästina
Ist das Land Israel nach Ostern und Pfingsten aber weiterhin das verheissene Land des Volkes Israel? Und wie ist der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern um Boden und Wasser zu bewerten? Das sind gute Fragen, auf die es nur differenzierte Antworten geben kann.
Israel hat sein Land zweimal verloren. Der erste Verlust war während des babylonischen Exils im 6. Jahrhundert vor Christus. Dieser Verlust war aber nur ein temporärer. Verheissungen der Propheten kündigten eine Wiederherstellung des Volkes und seiner Institutionen im verheissenen Land an.
Der zweite Verlust des Landes war eine Folge des missglückten Aufstandes gegen die römische Besatzungsmacht in den Jahren 66 bis 70. Er steht aber auch im Zusammenhang mit der Person und dem Anspruch Jesu Christi. Im Neuen Testament finden sich folglich keine Verheissungen auf Rückkehr und Restauration wie noch im Alten Testament. Vielmehr sendet Jesus ausdrücklich sein Volk in alle Welt25. Sein Volk ist überall auf der Erde zuhause.
In diesem Sinn ist das Land nicht mehr ein exklusiv Israel verheissenes und von den anderen Ländern herausgehobenes Land. Es ist jedoch nach wie vor verheissener Lebensraum des ethnischen Volkes Israel. Israel hat nach wie vor Anspruch auf das Land und seine Ressourcen – aber nicht mehr ausschliesslich26. Der moderne Staat Israel und vor ihm bereits die zionistische Bewegung haben aus dem Land wieder einen blühenden Garten gemacht: Eine grossartige Leistung, die sicher auch im Wissen um die schöpfungstheologische und heilsgeschichtliche Bedeutung des Bodens begründet liegt. Der moderne Staat Israel hat recht daran getan, seine arabischen Bürger am Segen teilhaben zu lassen und ihnen die gleichen Rechte zuzugestehen.
In der Westbank sind die Verhältnisse jedoch verworrener. Der gegenwärtige Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern dreht sich zentral um die Boden- und Wasserrechte. Wohl erst dann, wenn der Boden und seine Ressourcen wieder von allen Beteiligten als ein von Gott gleichermassen an alle gegebenes Gut verstanden wird, wird sich der Konflikt ein Stück weit entschärfen lassen.

Der erlöste Boden
Wenn auch der Boden im Neuen Testament weitgehend ausgeblendet ist, erscheint er ganz am Ende der Bibel wieder sehr prominent. Viele Fäden des Alten Testaments – auch zu Land und Boden – laufen in der Offenbarung zusammen.
Die Erde gehört Gott. Er bleibt ihr treu. Die vom Menschen ausgebeutete und misshandelte Erde wird durch Gottes Neuschöpfung zur neuen Erde. Die alte Erde wird erlöst, sie geht also nicht mit der Wiederkunft Jesu unter. Vielmehr kommt der Himmel als das neue Jerusalem auf sie herab27. Die Zweiteilung der Schöpfung in Himmel und Erde wird nun aufgehoben. Die ganze Erde wird zum Tempel Gottes und somit heiliger Boden sein, weshalb es einen eigentlichen Tempel nicht mehr braucht28. Der Garten erblüht wieder29, wird jetzt aber mehr den Charakter einer Stadt30 aufweisen31.
Die neben dem Himmel und der Erde dritte urzeitliche kosmologische Grösse, das Meer, wird nun nicht mehr sein32. Das Chaos, das durch das Meer symbolisiert wurde, wird nicht mehr länger eine Bedrohung darstellen. Die Gefährdung der Schöpfung Gottes hat jetzt ein Ende. Gottes Schöpfungsgeschichte ist am Ziel angekommen.

Was heisst das heute?
Christen sollen in der heutigen Zeit den Schöpfungs- und Kulturauftrag des Menschen wieder ernsthaft bedenken, bezeugen und gemäss dem Evangelium verkündigen33. Gott hat diesen Auftrag nie zurückgenommen. Der Mensch ist und bleibt 'adam, der mit der 'adamah, dem Erdboden, verbundene Erdling und Diener des Erdbodens. Der Fluch der Entfremdung ist allerdings nach wie vor da. Seine endgültige Überwindung steht noch aus, und die ganze Schöpfung sehnt sich danach34. Die Zerstörung der Umwelt und die Ausbeutung des Bodens sind eine grobe Missachtung und Geringschätzung dessen, was Gott gehört und was er uns als grosse Gabe und als Aufgabe anvertraut hat.
Für den heutigen Umgang mit dem Boden können aus der Bibel kaum direkte Anweisungen abgeleitet werden, zu unterschiedlich sind die damaligen und die heutigen Umstände. Zur Zeit des Alten Testaments war die Natur eine Bedrohung für den Menschen, heute ist der Mensch eine Bedrohung für die Natur. Aus den Anordnungen für den Sabbat, das Sabbat- und das Jubeljahr etwa liessen sich aber Prinzipien ableiten, die eine Grundlage für den nachhaltigen Umgang mit dem Boden legen könnten. So sind die Eigentumsrechte der Menschen zu respektieren.
Auch dem Boden kommen Rechte zu, die ihn vor übermässiger Ausbeutung bewahren.
Die christliche Gemeinde kann alleine die Zerstörung der Natur durch den Menschen nicht verhindern. Die Zerstörung soll aber nicht durch sie geschehen. Vielmehr soll sie versuchen, möglichst viel von der Schöpfung für Gott bis zu seiner Wiederkunft zu bewahren. Die Erde ist und bleibt der Ort, an dem Gott dem Menschen begegnen will. Hier sollen die Menschen als gesegnete Geschöpfe leben, gedeihen und die Gaben ihres Schöpfers geniessen.

1  Das hebräische Wort für Boden (’adamah) kommt in der Genesis (43-mal) und vor allem in der Urgeschichte (27-mal) besonders häufig vor (im AT insgesamt 225-mal).
2  1 Mose 1,9-13
3  z.B. Hiob 26,10–14; Ps 18,16
4  Ps 33,7
5  1 Mose 1,28–29
6  ’adam ist der hebräische Begriff für «Mensch», nicht für «Mann»; auch nicht, oder erst sekundär, Eigenname des ersten Menschen. Der erste Mensch wird zum Mann erst nachdem die Frau geschaffen wurde; ’adam, Mensch, sind sie beide: der Mann und die Frau.
7  1 Mose 2,7
8  1 Mose 3,19
9  1 Mose 3,8
10  1 Mose 3,17–19
11  1 Mose 10
12  vgl. 3 Mose 25,23
13  2 Mose 3,5
14  3 Mose 19,2
15  Damit ist das «Gesetz Moses» gemeint, wobei «Gesetz» für «Torah» eine ungenügende Übersetzung ist, die in der christlichen Tradition zu falschen Vorstellungen über das Alte Testament geführt hat. «Torah» wird angemessener mit «Weisung» wiedergegeben.
16  vgl. 3 Mose 20,22
17  Wobei die Verfehlungen des Menschen nicht nur das Ausbeuten des Bodens und der Ressourcen betreffen, sondern im unethischen Lebenswandel ganz allgemein zu finden sind. Auch unmoralisches Verhalten lässt den Boden zum Gegner werden.
18  3 Mose 25,1–7
19  3 Mose 25,8–28
20  Vgl. neben 3 Mose 25,23–28 etwa 4 Mose 27,1–11; 1 Kön 21
21  Das agrarische Umfeld erscheint vor allem im Zusammenhang mit Gleichnissen, die theologische Fragen nach dem Reich Gottes ansprechen, etwa in den Gleichnissen vom Sämann (Mt 13,1–23), vom Unkraut im Acker (Mt 13,24–30) oder von der selbstwachsenden Saat (Mk 4,26–29).
22  Lk 17,21
23  Mt 18,20
24  vgl. Sach 9,10
25  Mt 28,19–20
26  Faktisch hatte Israel bereits in vorexilischer Zeit keinen exklusiven
Anspruch auf das Land. Die Landnahme unter Josua war nicht vollständig. Nach dem Exil suchte Israel unter der Führung von Esra und Nehemia die Einheit des Volkes zu bewahren und damit die Reinheit des Bodens. Israel war da aber politisch nicht mehr selbstständig, sondern den Persern tributpflichtig.
27  Offb 21,2
28  Offb 21,22
29  Offb 22,1-2
30  Offb 21,9–27
31  Gott nimmt also den Kulturauftrag, den er den Menschen gestellt hat, ernst. Die Kultivierung der Welt durch den Menschen wird auch in der erlösten Welt ihre — allerdings nur noch positiven — Prägungen hinterlassen.
32  Offb 21,1
33  vgl. Mt 28,19-20
34  Röm 8,22

 

Dr. theol. Jürg Luchsinger ist Pfarrer der Reformierten Kirchgemeinde Birr, Dozent für Theologie des Alten Testamentes am Theologisch-Diakonischen Seminar TDS in Aarau und Präsident der Arbeitsgemeinschaft für eine biblisch erneuerte Theologie (AfbeT)
hanspeter.schmutz@STOP-SPAM.insist.ch

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