Wir alle sind Migranten!

Theologie

Wir alle sind Migranten!

Michael Sommer In der Bibel gibt es von der Vertreibung aus dem Paradies bis zu den Christenverfolgungen Migrationsgeschichten zuhauf. Der mennonitische Pastor Michel Sommer1 hat in seiner mit dem Stopp-Armut-Preis2 ausgezeichneten Predigt einen wenig bekannten, aber umso eindrücklicheren Text ausgelegt, der deutlich macht, dass die Migrationserfahrung nicht nur zum Volk Israel, sondern zu allen gehört, die sich Christen nennen.

 

Jemand hat Flüchtlinge einmal so beschrieben: «Ein Flüchtling ist ein Hiobsbote, der Tragödie, Krieg, Völkermord, Massaker und Vertreibung in Bild, Geruch und Geschmack zu uns trägt3 Vielleicht ist das der Grund, weshalb unsere Länder und unsere Mitbürger darauf tendieren, die Grenzen zu schliessen und die Flüchtlinge und Migranten auf andere abzuschieben. Die Flüchtlinge machen uns Angst. Sie erinnern uns an die Schrecken dieser Welt. Wir aber möchten sie lieber nicht sehen, wir möchten ihnen aus dem Weg gehen, sie vergessen. 

 

Sich an die Migration erinnern

Der Bibeltext (siehe Kasten rechts) schreibt den Israeliten vor, was sie nach der Einnahme des Gelobten Landes tun sollen. Was sagt dieses Gesetz? Nachdem die Israeliten ihr Ziel nach einer 40-jährigen Wüstenwanderung erreicht und sich im Gelobten Land niedergelassen haben, sollen sie dem Herrn und dem Priester die Erstlingsfrucht ihrer Ernte abliefern. Dies ist das Zeichen dafür, dass sie in das Land gekommen sind, das Gott ihnen verheissen hat. 

An diesem Tag soll jeder Israelit eine Art Glaubensbekenntnis ablegen, das so beginnt: «Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.» Wenn er ans Ziel seiner Migration gelangt ist, soll er an seine Wanderung zurückdenken, seine Geschichte und die Geschichte seines Volkes erzählen. Er soll also dann, wenn er sich gut eingerichtet hat, an die Vergangenheit denken, an die Zeit, in der er noch ein Migrant war. 

Auch wir Christen können uns daran erinnern, dass wir in der Geschichte immer wieder Migranten waren. Die Mennoniten und ihre Vorgänger, die Wiedertäufer, wurden in alle vier Himmelsrichtungen vertrieben und verbannt – zuerst nach Europa, dann in die ganze Welt. Dort suchten sie eine neue Heimat. Die Geschichte der Mennoniten ist eine Geschichte der Migration: aus der Schweiz nach Mähren und ins Elsass, vom Elsass in die deutsche Pfalz, von den Niederlanden in die Ukraine, von der Ukraine nach Serbien, von der Ukraine nach Paraguay und Nordamerika, von Nordamerika über Mexiko nach Bolivien. In den meisten Fällen gab es dafür einen einzigen Grund: Glaubensdifferenzen. Die Mennoniten wurden abgelehnt, nur weil sie anders waren und andere religiöse Überzeugungen hatten. 

 

Integrationspolitik im 16. Jahrhundert

Auch der Reformator Johannes Calvin war ein Migrant. Er musste im 16. Jahrhundert aus seiner Heimat in Frankreich fliehen und wurde als Flüchtling in Genf aufgenommen. Damals nahm die Genfer Stadtbevölkerung wegen der Einwanderung innert weniger Jahrzehnte um 50 Prozent zu. Zeichen davon sind noch heute in der Stadtarchitektur sichtbar: Die Gebäude der Altstadt mussten nämlich um ein oder zwei Stockwerke aufgestockt werden. Später ergriff Calvin Initiativen, um den Jugendlichen eine Ausbildung und den Erwachsenen die berufliche Umschulung zu ermöglichen. 

 

Heimatlos

Doch gehen wir zurück zum Glaubensbekenntnis aus
5. Mose 26. Da heisst es: «Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.» Hier ist jedes einzelne Wort wichtig. Beginnen wir am Satzende: «Heimatlos» heisst wörtlich «umher-
irrend», «verirrt». Bevor das Volk in Kanaan sesshaft wurde, lebten die Patriarchen als Nomaden, die mit ihren Herden von einem Ort zum anderen zogen. Heimatlos deshalb, weil Abram nicht aus Kanaan stammte, sondern aus der Nähe von Babylon, im heutigen Irak, von wo er nach Kanaan auswanderte. Heimatlos auch deshalb, weil Jakob, ein weiterer Vorvater, ein Leben der Flucht und der Verirrung erfahren musste: weit weg von zu Hause, und später wegen seinem Verhalten auch weit weg von seinem Onkel. Israel war von Anfang an ein Volk heimatloser Nomaden. Daran soll es sich erinnern, jetzt, wo es sich im gelobten Land niederlässt. 

 

Aramäer 

Dieses Wort lässt zwei Deutungsmöglichkeiten zu: Einerseits bezeichnet es die Blutsverwandtschaft mit den anderen semitischen Nomadenvölkern im direkten Umfeld von Israel. Andererseits bezeichnet «Aram Neharim» einen Ort in der Region von Haran auf halbem Weg zwischen Babylon und Kanaan, wo früher Vater Abraham seine Zelte aufgeschlagen hatte. Somit bekennt der Israelit, dass seine Herkunft im Ausland liegt! Das ist etwa so, wie wenn der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy öffentlich sagen würde: «Mein Vater war ein ungarischer Immigrant.» Hierzu führen zwei jüdische Kommentatoren aus: «Das jüdische Volk ist ein besonderes Volk: Es ist im Exil entstanden. Im Gegensatz zu allen anderen Völkern, deren Nationalbewusstsein auf dem gemeinsamen Landgebiet beruht, ist Israel ausserhalb seines Landes entstanden4

 

Vater

Von welchem Vater spricht der Israelit, wenn er ihn einen umherirrenden Aramäer nennt? Im weiteren Textverlauf heisst es, er sei nach Ägypten ausgewandert, wo er zu einem grossen Volk geworden sei. Somit ist also Jakob gemeint. Es ist aber auch möglich, dass in der Bezeichnung «Vater» alle drei Patriarchen zusammengefasst sind. Auf jeden Fall soll sich der Israelit an die Herkunft des Nomadenvolkes erinnern, die weit zurückliegt. Er soll sich an seine Vorväter erinnern, an seine Urururururur…-Grossväter. 

 

Mein 

Der Israelit beginnt (und beendet) sein Glaubensbekenntnis in der ersten Person Einzahl. Er sagt nicht «Unser Vater». Erst danach, als er die Geschichte seines Volkes erzählt, spricht er vom «Wir» («die Ägypter behandelten uns schlecht»). Zunächst soll er sich aber ganz persönlich mit dieser Geschichte identifizieren. Sie soll zu seiner Geschichte werden, die er ja nicht vergessen darf. Diese Geschichte ist seine Geschichte. 

 

Wir sind Kinder der Migration

Israel ist ein Kind der Migration. Gott gibt landlosen Menschen ein Land. Das Nomadentum ist ein Teil der Identität von Israel. Als Christen, die wir diese Texte als Gottes Wort annehmen, nehmen auch wir diese Identität mit an. Heute werden Migranten, und wird die Einwanderung vor allem als Problem dargestellt. Migranten «über-
rennen» uns. Sie bringen eine andere Kultur, teils auch eine andere Religion zu uns. Sie nehmen uns die Arbeit weg, während viele Inländer arbeitslos sind. Sie erhalten mehr Geld als die ausgesteuerten Einheimischen. 

Christen sollten solche Ideen nicht unbesehen übernehmen, sondern der Migration gegenüber vielmehr eine christliche Haltung entwickeln. Dabei sollte die Bibel der wichtigste Leitfaden sein. Wenn wir von Migration und Einwanderung reden, sollte der geäusserte Inhalt und der gewählte Ton möglichst von unserem Glauben zeugen.

 

Unterschiedliche Arten der Integrationspolitik

Zurück zum Text. Nach dem Hinweis auf die nomadische Herkunft von Israel, geht es so weiter: «Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten.» Hier handelt es sich um Jakob und seine Söhne, die wegen der Hungersnot Kanaan verliessen, um in Ägypten Nahrung zu finden und sich in der Folge dort niederliessen. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge – die überleben wollten, ein besseres Leben suchten. Und der Israelit, der wohlbehalten im Land Kanaan angekommen ist, wird aufgefordert, sich auch daran zu erinnern. 

Nach einigen Kriterien, die in europäischen Ländern gelten, wären Jakob und seine Söhne aus Ägypten ausgeschafft worden. Sie konnten sich im Land, weit von zuhause, niederlassen und vermehren. Vom Gastland wurden sie schliesslich misshandelt, unterdrückt und schwer versklavt. Sie waren billige Arbeitskräfte, beliebig ausnutzbar, gut für alle Dreckarbeiten. 

Es gibt heute Länder, die eine Politik der von ihnen gewählten Einwanderung betreiben! So entstehen «gute» und «schlechte» Flüchtlinge. Aber dieser Ansatz kann zum Bumerang werden! Angesichts der ankommenden Migrations- und Flüchtlingsströme können die Zielländer ihre Grenzen auch schliessen oder, wie Österreich, den Asylnotstand ausrufen, mit dem auf Druck der Rechtsextremen das Asylrecht für Flüchtlinge eingeschränkt und damit gegen international anerkanntes Recht verstossen wird.

Man hört heute, die Integration in Frankreich und in den anderen europäischen Ländern habe versagt. Gewiss ist es nicht einfach, Menschen erfolgreich in ein Land zu integrieren. Das Gastland kann versuchen, Einwanderer ganz zu assimilieren und dabei jede Andersartigkeit ablehnen. Oder sie als Bürger zweiter Klasse behandeln. 

Gewiss, Integration ist nichts Einfaches. Und die Aufgenommenen müssen ihren Teil dazu beitragen: sich etwa die Sprache, die Bräuche und die Kultur aneignen. Sie sollen das Beste für ihre neue Heimat suchen. Viele tun das, behalten aber ihre ursprüngliche Identität. Die Juden sollten in Babylon der Stadt Bestes5 suchen und trotzdem Juden bleiben. Gar nicht so einfach! «Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.» Die Heimat verlassen, Beziehungen aufgeben, weil man muss, ist eine traumatische Erfahrung für die Direktbetroffenen und deren Kinder, sagen uns die Psychologen. Das muss verheilen, vor allem wenn man im eigenen Land oder unterwegs Gräueltaten erlitten hat. Die Gäste integrieren sich besser, wenn die Gastgeber gastfreundlich sind. 

 

Ein Gott der Beziehung

Aber der Israelit geht mit seinem Glaubensbekenntnis weiter: «Wir schrien zum Herrn, dem Gott unserer Väter, und der Herr hörte unser Schreien und sah unsere Recht-
losigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis.»
Die Einwanderer, die Bedrückten schrien zu Gott. Zum Gott ihrer Väter. – Der Gott Israels wird als Gott der Väter bezeichnet: der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, wie er in der Bibel oft genannt wird. Dieser Nomadengott verbindet sich mit Menschen. Demgegenüber verbinden sich die kanaanitischen Götter, die Götter der Sesshaften, mit einem Ort: Baal-Peor6 oder Baal-Zefon7. Zwar offenbart sich der Herr auch an bestimmten Orten und schenkt ein Land, aber zuerst ist er ein Gott, der mit Menschen und einem Volk in Beziehung steht. 

Und der Herr befreite sein versklavtes Volk! Er führte es in ein Land, in dem Milch und Honig fliessen. Zum Schluss wird das Glaubensbekenntnis zum Dankgebet, das sich in Ich-Form nun an Gott richtet: «Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, Herr.»

Migranten und Flüchtlinge sind dankbar für jedes Zeichen der Aufmerksamkeit und Annahme. Mit unserer Haltung können wir von unserem Gott und seiner Beziehungsfreude Zeugnis ablegen. Unsere Haltung den Migranten und Flüchtlingen gegenüber ist Teil unseres christlichen Auftrags. Wir sind aufgefordert, für alle zum Segen zu werden. Dafür braucht man nicht weit zu gehen! «Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.»

 

Die Migrationsgeschichten hören nicht auf

Aber was sagt die Bibel darüber hinaus zur Migration? Ist das Thema überhaupt so wichtig? 

Die Auflistung der Migrationen durch das biblische Volk (Kasten oben) hilft uns besser zu verstehen, weshalb die neutestamentlichen Briefe die Christen als «Fremde und Gäste auf Erden»8 oder als «Fremde und Gäste in dieser Welt»9 bezeichnen. Als Christen erleben wir teilweise, was die Migranten kennen: Auch wir leben zwischen zwei Welten, hier und dort, angenommen und abgelehnt, aufgefordert, uns anzupassen oder abzugrenzen. 

Die Bibel ist voll von Migrationsgeschichten. Wie auch unsere heutige Welt. Eines ist gewiss: In einer globalisierten Welt gibt es auch in Zukunft Migration. Möglicherweise wird sie sich wegen den Klimaflüchtlingen bis 2050 gar verdoppeln: Gründe sind der steigende Meeresspiegel, versalzene Böden und Überschwemmungen.

Migranten oder Flüchtlinge, die vor Gräueltaten und
absoluter Armut flüchten, sind zu allem bereit. Esmath, 22 Jahre alt, ist aus dem Südsudan geflüchtet und hielt sich im «Dschungel von Calais» auf, um zu seinen Cousins nach London zu kommen. Nach einem Dutzend Versuchen, nach England hinüber zu gelangen, sagte er: 

«Ich weiss, dass in den letzten zwei Monaten neun Migranten ums Leben gekommen sind, vielleicht auch mehr. Aber diese Strasse ist für mich die Strasse zum Leben. Es kann sein, dass ich heute Abend umkomme, aber aufgeben werde ich nicht10.» 

Und Amir aus dem Darfur, der 2015 sechs Monate in Frankreich war, zeigte sich ebenfalls zu allem bereit. Bereit, auch sein Leben zu riskieren. Er sagte: 

«Ich habe in meinem Land dem Tod ins Auge geblickt. Lebensgefahr, was heisst das schon? Ich bin jeden Augenblick darauf gefasst zu sterben. Wir kämpfen nur darum, ein besseres Leben zu haben. Sagt das den Leuten: Wir sind keine Verbrecher. Ich? Meine ganze Familie wurde umgebracht. Ich bin Flüchtling geworden. Und ich träume davon, eine zweite Chance zu haben! Dort drüben. Eine Familie gründen. Dafür zu kämpfen, ist doch kein Verbrechen. Verstehen Sie?» 

 

Was sollen wir tun?

Zum Schluss: Zu welchen Haltungen ruft uns dieser Bibeltext auf? 

1. Erinnern wir uns, woher wir kommen: «Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.» Als Christen können wir anfügen: «Unser Bruder hat nichts, wo er sein Haupt hinlege»11. Und wenn wir ganz an den Anfang zurückgehen, sehen wir, dass wir wie Adam alle Vertriebene sind. 

2. Hören wir den Sozialarbeitern zu, wenn sie über die Realität von Migranten und Flüchtlingen sprechen. Noch besser: Hören wir ihnen selber zu. 

3. Lernen wir, von den Migranten und Flüchtlingen her zu denken. 

4. Versuchen wir, der vorherrschenden Meinung zu widersprechen. Zwei Beispiele dazu: Martin Schulz, der Präsident des europäischen Parlaments, wies diesen Frühling darauf hin, dass die Flüchtlingskrise zur Nicht-Krise würde, wenn die Million Flüchtlinge unter die 500 Millionen Europäer verteilt würde12. Das andere Beispiel: Riace, ein Dorf im italienischen Kalabrien, hatte lange unter der Landflucht gelitten. Seit einiger Zeit setzt der Bürgermeister auf eine Willkommenspolitik. Seither lebt die lokale Wirtschaft dank den aufgenommenen Flüchtlingen wieder auf13

5. Seien wir solidarisch und gastfreundlich in unseren Kirchen, gehen wir auf die anderen zu. 

 

Aufforderung zum Fest

Haben Sie gemerkt, womit dieser Text zu Ende geht? Mit einem Fest! Nach dem Erstlingsopfer fordert das Gesetz den Israeliten auf: «Dann sollst du fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der Herr, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat: du, die Leviten und die Fremden in deiner Mitte.» Der Israelit ist zu Hause angekommen. Er erinnert sich daran, dass er selber Migrant gewesen ist und veranstaltet ein Fest mit dem Fremdling. Mit dem Migranten. Das heisst also: Unser Glaube führt zur Gastfreundschaft und zu einem Fest!

 

1  Michel Sommer ist Pastor in der Eglise évangelique mennonite d’Altkirch (France) und Dozent am Bildungszentrum Bienenberg;
deutsche Übersetzung: Samuel Ninck; Bearbeitung: Hanspeter Schmutz 

2  ursprüngliche französische Fassung siehe: www.stoparmut.ch/events/preis/predigt-preis/

3  Javier Jurado, zitiert von Ricardo Esquivia Ballestas, «Colombie — Un ministère d’hospitalité intégrale», in Courrier (Zeitschrift der Mennonitischen Weltkonferenz), April 2016, S. 7. Eigene Übersetzung. 

4  Josy Eisenberg, Armand Abécassis, Jacob, Rachel, Léa et les autres…
A Bible ouverte IV, Présences du judaïsme, Paris, 1981, S. 15. Eigene Übersetzung.

5  Jer 29,7

6  4 Mose 25,3

7  2 Mose 14,2

8  Hebr 11,13

9  1 Petr 2,11 

10  Franceinfo.fr, «Paroles de migrants à Calais: ’C’est la route de la vie pour moi’», www.francetvinfo.fr/societe/paroles-de-migrants-a-calais-cest-la-route-de-la-vie-pour-moi_1702081.html. Eigene Übersetzung.

(eingesehen am 30. April 2016).

11  Mt 8,20

12  Euronews.com, «Martin Schulz: Nicht die Flüchtlinge, Egoismus ruiniert die EU.» 12. Mai 2016, http://de.euronews.com/2016/05/12/martin-schulz-nicht-die-fluechtlinge-egoismus-ruiniert-die-eu (eingesehen am 10. November 2016). 

13  Annabelle, «Das Dorf der Hoffnung: Flüchtlinge im süditalienischen Riace», Heft 20/15, www.annabelle.ch/leben/politik-umwelt/dorf-hoffnung-fl%C3%BCchtlinge-im-s%C3%BCditalienischen-riace-40267 (eingesehen am 10. November 2016).

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