Wissenschaft und Glauben

Die Angst der Christen vor der Wissenschaft

Interview: Hanspeter Schmutz Früher standen die Christen an der Spitze der wissenschaftlichen Entwicklung. Heute wirft man ihnen manchmal vor, sie seien wissenschaftsfeindlich. Auf der andern Seite gibt es Atheisten, die versuchen, ihren Unglauben wissenschaftlich zu begründen. Über das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Glaube mit seinen echten und scheinbaren Widersprüchen diskutieren zwei Naturwissenschaftler und ein Geisteswissenschaftler.

 

Magazin INSIST: Zwischen der Wissenschaft und dem Glauben gibt es offensichtlich ein Spannungsfeld. Professor Thomas Schimmel vom Institut für Angewandte Physik an der Uni Karlsruhe hat dieses Spannungsverhältnis zwischen (Natur-)Wissenschaft und Glaube so auf den Punkt gebracht: «Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.» Einverstanden?

Felix Ruther: Das Zitat stammt ursprünglich von Werner Heisenberg, einem Atomphysiker. Ich kann mir gut vorstellen, dass man im Gymnasium, wenn man viele eindrückliche wissenschaftliche Theorien kennengelernt hat, dazu tendiert, überheblich zu werden und zu glauben, dass man damit die ganze Welt erklären kann. Wenn man dann aber weiter Wissenschaft betreibt, merkt man rasch, dass mit jeder gelösten Frage zehn neue auftauchen. Vielleicht wird man dann wieder etwas demütiger.

Heisenberg denkt beim Austrinken des Bechers wohl an Spitzenforscher. Und da kann man wirklich sagen, dass es viele berühmte Spitzenforscher gab und gibt, die an
Jesus Christus glauben. Aber es gibt auch solche, die nicht an Jesus glauben. Die meisten Naturwissenschaftler werden sich wahrscheinlich als Agnostiker bezeichnen – sie können sich also nicht entscheiden, ob es einen Gott gibt oder nicht. Der Satz von Heisenberg will wohl sagen, dass es für einen Naturwissenschaftler nicht zwingend ist, ungläubig zu sein.

 

In der Hirnforschung konnte man Prozesse sichtbar machen, die bei religiösen Aktivitäten ausgelöst werden. Gott konnte man aber im Gehirn nicht entdecken. Offensichtlich kann man den Becher auch austrinken, ohne Gott zu finden.

Konrad Zehnder: Ich sehe das Zitat von Heisenberg vor dem Hintergrund des zu Ende gehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war der Glaube an die Wissenschaft stark verbreitet – stärker noch als heute. Den meisten Wissenschaftlern ist heute klar, dass der Atheismus keine zwingende Folge des Forschens ist. 

Das Spannungsfeld entsteht eher im Bereich des Glaubens. Es gibt Leute, die an Gott glauben und solche, die an den Atheismus glauben. Zwischen diesen beiden Gruppen entstehen Spannungen, aber nicht in der Wissenschaft.

 

Wie sieht das in den Geisteswissenschaften aus?

Jonas Bärtschi: Die Methoden der Geisteswissenschaft sind dazu da, ein kritisches Denken zu entwickeln. Das beinhaltet eine gewisse Distanz zum untersuchten Gegenstand. Man will die Welt – oder auch den persönlichen Glauben – ganz genau unter die Lupe nehmen. Das ist vielleicht der erste Trunk, der zum Atheismus führen kann. 

Wenn man aber auf den Grund kommt – das Ganze also zu Ende denkt –, dann kann das durchaus einen Weg zu Gott öffnen, weil man merkt, dass es intellektuelle Gründe gibt, die für den christlichen Glauben sprechen. 

 

Gibt es denn in der geisteswissenschaftlichen Forschung Hinweise auf Gott bzw. auf die Wichtigkeit des christlichen Glaubens?

Jonas Bärtschi: Wenn ich Goethes «Faust» interpretieren will, könnte ein Kollege sagen, dass es hier um die Klassifizierung von Hunden gehe, schliesslich kommt im Text ein Pudel vor. Um diese allzu einfache Interpretation zu widerlegen, muss ich einen Massstab haben, der mir hilft, eine bessere Interpretation zu finden. Dieser Massstab hängt ab von einem Wertesystem – und das muss ich an einem Ausgangspunkt festmachen. 

 

Was heisst das im Fall von Goethe?

Jonas Bärtschi: Ohne Massstab gibt es keine Interpretation, die mehr als nur zufällig ist. Ein intellektuell redlicher Ansatz wäre, zuerst einmal zu schauen, was überhaupt da ist. Ich will dem Text nicht einfach einen von vielen Interpretationsansätzen überstülpen – etwa den psychoanalytischen Ansatz – und dann schauen, was rauskommt. Konkret könnte ich Goethes «Faust» mit früheren literarischen Verarbeitungen der Faust-Geschichte vergleichen, um auf diese Weise herauszuschälen, was der Text aussagen will.

 

Vor allem im Bereich der Naturwissenschaften spricht man von einem methodischen Atheismus, weil beim Forschen die Existenz eines Gottes zwingend ausgeklammert werden muss. Im Reagenzglas darf Gott keine Rolle spielen. Christen aber wissen und glauben, dass Gott existiert. Wie gehen Sie als Naturwissenschaftler mit dieser Spannung um?

Konrad Zehnder: Für mich gibt es diese Spannung nicht. Als gläubiger Christ und Naturwissenschaftler muss ich Gott nicht extra ausklammern, wenn ich forsche. Wenn ich forsche, tue ich das mit bestimmten Methoden. Und diese haben nichts zu tun mit der Frage nach Gott.

Für mich ist es aber klar, dass Gott da und auch in der Natur gegenwärtig ist. Die Frage nach Gott spielt aber eine Rolle, wenn es darum geht, wie ich meine Forschungsaufgabe löse. Die Schöpfung ist von Gott gewollt. Sie ist ein wunderbares Spiel mit vielen Facetten, in die man
im Verlaufe der Jahrhunderte immer mehr Einblick erhalten hat. Diese Einsicht verändert meine Haltung beim Forschen. Einerseits indem die ständige Bewegtheit, Veränderung, das Ringen der Natur, die erschütternden Gegensätze zwischen wunderbaren «Kunst»-Werken (Lebewesen, Kristalle, Landschaften ...) und abgründigen, zerstörenden Kräften und das Leiden in der Natur mir das «Seufzen der ganzen Schöpfung» vor Augen führt. Andererseits indem ich Gott um Lösungen bitte, wenn ich beim Suchen nach Vorgehensweisen oder nach Erklärungen von unerwarteten, nicht verstandenen Ergebnissen nicht mehr weiter komme – und sie mir auch geschenkt werden. 

 

Felix Ruther, Sie bringen als Gymnasiallehrer Ihren Schülern wissenschaftliches Denken bei. Kommt dabei auch die Frage nach Gott ins Spiel?

Felix Ruther: Im wissenschaftlichen Teil des Unterrichts kommt Gott nicht vor, z.B. als Ursache von allem. Die Erklärung von Ebbe und Flut oder auch ein Backrezept sind beide, wenn man so will, atheistisch, weil Gott darin nicht vorkommt. Alles, was wir von uns aus naturwissenschaftlich denken und beschreiben, ist methodisch gesehen atheistisch. Aber das sagt nichts darüber aus, ob es Gott gibt oder nicht. Deswegen ist die Naturwissenschaft nicht als Ganzes atheistisch. Sie ist einfach ein menschliches Produkt – wie das Brotbacken auch.

Als Lehrer bin ich aber nicht nur Wissenschaftler sondern auch Mensch. Und da gibt es immer wieder Möglichkeiten, etwas von meinem persönlichen Glauben weiterzugeben. 

 

In den Geisteswissenschaften gibt es den methodischen Atheismus weniger. Sehen Sie trotzdem eine Spannung zwischen Glaube und Wissenschaft? 

Jonas Bärtschi: Die Situation ist sicher anders. Trotzdem: Auch Geisteswissenschaftler argumentieren oft mit den Naturwissenschaften und sagen dann z.B., die Wissenschaft habe doch bewiesen, dass es keinen Gott gäbe. Da müssen wir mit der Begrifflichkeit aufpassen. Wissenschaft ist lediglich eine Methode, mit der wir an die Dinge herangehen. 

Wenn man darüber nachdenkt, dann merkt man: Die vielzitierte Spannung zwischen Glaube und Wissenschaft ist gar keine! Probleme tauchen dann auf, wenn die Wissenschaft unwissenschaftliche Aussagen macht, die über Beobachtungen und Forschungsmethoden hinausgehen. Oder dann, wenn der christliche Glaube unreflektiert oder unvollständig ist. So ging es mir während dem Studium beim Lesen all dieser gescheiten Texte über Kulturtheorie: mein Glaubenssystem schien dem allem nicht gewachsen zu sein. In dieser Situation war die Zürcher VBG-Gruppe ein sicherer Hafen, an dem ich einen christlichen Glauben entwickeln konnte, der nicht nur eine Sammlung von Überzeugungen ist, sondern auch eine konkurrenzfähige Erklärung der Welt. Daraus lässt sich dann auch ein produktiver Ansatz der Literaturinterpretation ableiten. 

 

Wie funktioniert Literatur aus christlicher Sicht?

Jonas Bärtschi: Wenn ich als Christ Literatur interpretiere, dann muss ich mir über die Grundlagen im Klaren sein. Da gibt es ja ganz verschiedene Ansätze. Michel Foucault meint beispielsweise, es gebe nur Interpretationen von Interpretationen von Interpretationen – aber keine letzte Wahrheit. Damit ist aber jede Interpretation willkürlich und letztlich sinnlos. Da muss ich mich fragen, ob ich mit dieser Sicht der Welt einverstanden bin. Denn aus christlicher Sicht ist nicht alles Interpretation. Es gibt einen fixen Anfangspunkt – Gott. Gott ist in sich selber gut und wahr. Deshalb kann ich von ihm einen Massstab ableiten, was in der Welt gut und wahr ist. Dieser Massstab hilft mir, mich im Dschungel der Interpretationen zurechtzufinden.

 

Im Gegensatz zu Foucault müsste man aus christlicher Sicht also sagen, dass es Eindeutiges gibt – und damit auch Wahrheit?

Jonas Bärtschi: Wahrheit gibt es dort, wo sie von Gott offenbart wird. In Jesus Christus offenbart sich Gott den Menschen. Und Jesus sagt von sich, dass er selbst die Wahrheit ist.

Zu Foucault würde ich sagen: Ja, es gibt verschiedene Interpretationen, aber man kann sie abstufen. Manche Interpretationen sind plausibler als andere. Zumindest hier auf Erden werden wir von uns aus aber nie zur absoluten Interpretation vorstossen. Es wäre anmassend zu sagen, dass dieser Text genau das und nur das bedeutet. Der Irrtum der Aufklärung war, dass man dachte, mit absoluter Vernunft auch absolute Wahrheitsaussagen machen zu können. Aber da macht sich der Mensch selber zu Gott. Da ist Scheitern vorprogrammiert.

 

In der Evolutionstheorie wird gesagt, der Mensch sei zufällig aus Materie entstanden und zwar über lange Zeiträume hinweg. Das sei nicht bewiesen, behaupten die Kreationisten und bringen wissenschaftliche Argumente, die für eine von Gott geschaffene Welt sprechen. Diese Versuche, die Schöpfung wissenschaftlich zu beweisen, seien pseudowissenschaftlich, ja wissenschaftsfeindlich, sagen wiederum andere Christen. Was sagen Sie?

Felix Ruther: Wenn wir die Wissenschaft so definieren, wie wir das zu Beginn gemacht haben, dann kann man schon sagen, dass der Standpunkt der Kreationisten unwissenschaftlich ist. Gottes Existenz kann wissenschaftlich weder bewiesen noch widerlegt werden. Wenn man versucht, ihn in den noch nicht erklärten Lücken der Wissenschaft anzusiedeln, resultiert daraus ein «Lückenfüller-Gott», aber nicht der biblische Gott. Wir haben dann nicht einen Gott, der für alles zuständig ist, sondern einen, der immer wieder ausweichen muss, wenn wieder eine wissenschaftliche Lücke geschlossen worden ist. Diese Strategie hat dem Glauben in der Welt des Denkens sehr geschadet. Gott kann nie ein Teil der Kette aus Ursache und Wirkung sein, die von der Naturwissenschaft untersucht wird. Er hat diese Kette ja erschaffen und steht deshalb ausserhalb von ihr. 

 

Müsste man in der wissenschaftlichen Untersuchung aber nicht zumindest Spuren dieser Schöpfung finden?

Konrad Zehnder: Diese Spuren kann man überall sehen, wenn man sie denn sehen will. Das ist Teil meiner Freiheit und meiner Interpretation. Ich kann sagen, dass dies alles Gottes Werk ist. Aber diese Aussage ist nicht wissenschaftlich. Die Spuren weisen also nie zwingend auf Gott hin.

In der Naturwissenschaft gibt es Beobachtungen, die man als Fakten bezeichnen muss. Und es gibt Erklärungen dazu. Das sind dann die Theorien – z.B. die Evolutionstheorie. Die Evolution an sich ist weitgehend ein Faktum. Ihre Geschichte hat man durch unzählige Beobachtungen weltweit schon sehr gut verstanden. Aber die Frage nach dem «Warum» gehört zur Theorie. 

Nun gibt die Wissenschaft tatsächlich immer wieder Erklärungen auf die Warum-Frage, die sich als plausibel und richtig erweisen. So wird heute bei uns wohl niemand ernsthaft bezweifeln, dass die Sonne nur deshalb aufgeht, weil sich die Erde um ihre eigene Achse dreht. Gleichzeitig erkennen wir, dass diese Antwort niemals das Ganze erklärt. Sie beschränkt sich vielmehr auf das Erkennen von Ursachen und Wirkungen innerhalb der natürlichen Prozesse. Doch es ist keine Erklärung dafür, warum es diese Prozesse überhaupt gibt. Charles Darwin behauptete in seiner Evolutionstheorie, die ganze Evolution beruhe auf Zufall und Notwendigkeit. Der sogenannte Zufall ist ein allgegenwärtiges Phänomen, doch er entzieht sich zumindest als Einzelereignis der wissenschaftlichen Untersuchung vollständig. Wissenschaft beruht auf Wiederholbarkeit bzw. Reproduzierbarkeit. 

 

Sobald man zu interpretieren beginnt, kommt also das eigene Weltbild ins Spiel. Das erinnert mich an Foucault.

Jonas Bärtschi: Darwin hat in der Einleitung zu seinem Grundlagenwerk den englischen Philosophen Francis Bacon zitiert, der meinte, man müsse das Buch der Worte Gottes – also die Bibel – ebenso erforschen wie das Buch der Werke Gottes – die geschaffene Natur. Das sollte unser Ansatz sein. Wir sollten die biblischen Texte lesen – alle, nicht nur den Schöpfungsbericht – und diesen Aussagen immer wieder auf den Grund gehen. Genau gleich sollten wir auch die Natur erforschen. Als Literaturwissenschaftler mache ich allerdings lieber Aussagen über einen literarischen Text als über die Natur. Hier ist ein Naturwissenschaftler viel kompetenter. Wir sollten nur über Dinge reden, von denen wir etwas verstehen.

 

Fernando Pauwels hat bis vor kurzem an der renommierten Universität Leuven in Belgien gearbeitet. Vor acht Jahren wurde er Christ. Er ging weiterhin seinem Job als Soziologe nach, ohne ausdrücklichen Bezug zum Glauben. Als Privatperson führte er aber eine Website, auf der Menschen berichteten, wie sie durch Gottes Hilfe geheilt worden waren. Darunter befand sich ein Video über die Heilung eines Mädchens, das unter einem Loch im Herzen gelitten hatte. Als der Uni-Direktor auf diese Website stiess, wurde Pauwels sofort gefeuert, denn er verbreite unwissenschaftliche Informationen. Wie wissenschaftlich ist diese Reaktion?

Jonas Bärtschi: Hier braucht es Geisteswissenschaftler, die bei solchen Aussagen etwas genauer hinschauen! Eine Information kann wahr oder falsch sein – oder allenfalls undifferenziert dargestellt werden. Sie ist per se weder wissenschaftlich noch unwissenschaftlich, sie ist einfach. 

Felix Ruther: Wenn mir das passiert wäre, hätte ich ein Gericht angerufen. Mit dieser Kündigung wird die Glaubensfreiheit eingeschränkt. Die Reaktion des Unidirektors hat nichts mit Wissenschaft zu tun, sondern mit dem Willen zur Macht. Sie erstaunt mich aber nicht. Auch die besten und grössten Wissenschaftler sind nicht davor gefeit, unwissenschaftlich zu denken und zu handeln. 

Konrad Zehnder: Gottes Hilfe zu bezeugen und zu glauben, wie dies Pauwels tut, ist in der Tat unwissenschaftlich. Aber Pauwels ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Mensch. Und als Mensch darf er glauben. Wenn er deswegen gefeuert wird, ist dies eine Folge des Glaubenskonfliktes zwischen Pauwels und dem Unidirektor. Für ihn ist es offensichtlich wichtig, dass die Möglichkeit von Gottes Hilfe nicht verbreitet wird. 

 

Vielleicht hatte der Uniprofessor auch nur Angst um den Ruf seiner Uni. Hier sind wir in Europa offensichtlich sehr heikel. Kürzlich leitete ich an einer Schweizer Uni eine Podiumsdiskussion von Uniprofessoren über das Spannungsfeld Glaube und Wissenschaft. Der Rektor dieser Uni ist in den USA zum Glauben gekommen und heute u.a. Mitglied einer Freikirche. In der Diskussion verteidigte er seinen Glauben ohne Wenn und Aber. In den USA scheint diese Kombination selbstverständlich zu sein. Bei uns habe ich manchmal den Eindruck, dass christliche Wissenschaftler ihren Glauben verstecken müssen. Warum ist das so?

Felix Ruther: Ich glaube nicht, dass christliche Wissenschaftler in der Schweiz ihren Glauben verstecken müssen. Sie tun es aber häufig, weil sie ihrer Karriere nicht schaden wollen. Wenn man in einem atheistischen Umfeld zum Glauben steht, kann das negative Folgen haben, wie wir vorher gesehen haben. Als Jesus-Nachfolger muss ich das in Kauf nehmen und darauf vertrauen, dass Gott für mich sorgen wird. Wir sollten aber nicht unklug handeln und reden. 

Ich sehe das Defizit also eher bei den Christen, die ihren Glauben zu sehr privatisieren und gar nicht merken, dass sie zu ihrem Forschungsgebiet auch aus christlicher Sicht etwas zu sagen hätten.

 

Hinweis: Dieses Gespräch ist die gekürzte Fassung einer Zoom-Sendung, die am 3.7.13 von Radio Life Channel ausgestrahlt worden ist.

Siehe: www.lifechannel.ch 

 

Dr. sc. nat. Konrad Zehnder ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Schweizerischen 

Geotechnischen Kommission ETH Zürich. 

konrad.zehnder@STOP-SPAM.erdw.ethz.ch


Jonas Bärtschi ist verantwortlich für die VBG-Gruppen in der Region Zürich; er hat an der Uni Zürich 

Anglistik und Geschichte studiert.

jonas.baertschi@STOP-SPAM.vbg.net


Dr. Felix Ruther ist Studienleiter der Vereinigten Bibelgruppen (VBG), Gymnasiallehrer im 

Fach Chemie und Präsident des Instituts INSIST.

felix.ruther@STOP-SPAM.insist.ch 

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