INSIST

Schöneggweg 1

3672 Oberdiessbach

Telefon 031 771 28 79
www.insist.ch

Die Bibel zum Thema «Freiheit»

Freiheit — wie sie die Bibel meint

Martin Forster Seit dem Anschlag auf die Redaktion des Magazins «Charlie Hébdo» wird die Pressefreiheit heftig diskutiert: Was darf die Presse und was nicht? Freiheit ist ein Wert, den wir in der abendländischen Kultur für selbstverständlich halten. Was aber sagt eigentlichdie Bibel zum Thema Freiheit?

 

Bei der Beantwortung dieser Frage stösst man zunächst auf eine interessante Beobachtung. Bei den hebräischen Wörtern für «Freiheit» geht es meistens um die Sklaverei. Das abstrakte Wort «Freiheit» findet sich im Alten Testament nur einmal1, wobei auch dort die Sklaverei angesprochen ist. Im Neuen Testament und vor allem in der hellenistischen Kultur, zu der die paulinischen Gemeinden gehören, hat das Wort «Freiheit» dann aber ein breiteres Bedeutungsspektrum. Die griechischen Philosophen haben über Freiheit nachgedacht. Es kann deshalb gesagt werden, dass das Stichwort «Freiheit» nicht zu jeder Zeit und in jeder Kultur gleich bedeutsam war. Im Folgenden untersuchen wir nicht den sprachlichen Befund in der Bibel, sondern wir stellen uns die inhaltliche Frage: Wie haben die biblischen Menschen Freiheit erfahren?

Wurde der Mensch frei geschaffen?
Grundlegend für das biblische Verständnis des Menschen ist die Schöpfungsgeschichte. Dort wird die Erschaffung des Menschen erzählt. Wurde der Mensch als ein freies Wesen geschaffen? Diese Frage können wir bejahen, aber wir müssen noch mehr dazu sagen. Die Schöpfungsgeschichte beginnt nicht mit dem autonomen Menschen. Gott wird als Schöpfer des Himmels und der Erde eingeführt. Er erschafft den Menschen nach seinem Bild2. Der Mensch wird von Gott gesegnet und erhält den Auftrag, die Welt zu bevölkern und sie haushälterisch zu verwalten. Der Mensch ist der Stellvertreter Gottes auf Erden. Er bekommt eine grosse Verantwortung und eine grosse Freiheit. Im zweiten Schöpfungsbericht wird erzählt, wie Gott den Menschen in einen Garten setzt. Diesen Garten soll der Mensch bewahren und bebauen3. Dabei taucht ein erstes Problem auf. Der Mensch ist nämlich allein – und das ist offensichtlich nicht gut4. Deshalb sucht Gott eine Partnerin für den Menschen, und er findet sie auch.

Für unser Thema ergeben sich daraus erste Erkenntnisse. Der Mensch erschafft sich nicht selber. Er ist auch nicht spontan vom Himmel gefallen. Er hat sein Leben von Gott erhalten. Dem Menschen wird ein Lebensraum zur Verfügung gestellt. Der Mensch hat einen Auftrag bekommen. Er findet seine Erfüllung erst in einer Partnerschaft. Ist dieser Mensch frei? Wir können immer noch mit Ja antworten, müssen aber einräumen, dass der Mensch in eine Ordnung eingefügt ist. Ich bin frei, wenn ich meinen Platz in der Welt gefunden habe.

In der anschliessenden Sündenfallgeschichte wird deutlich, dass die Freiheit Grenzen hat. Gott gibt den Garten in die Verfügungsgewalt des Menschen, allerdings mit einer Einschränkung. Die Menschen dürfen nicht vom geheimnisvollen Baum der Erkenntnis essen. Die Geschichte gibt uns keine Begründung für dieses Verbot. Diese Grenze überschreiten die ersten Menschen. Haben sie damit die absolute Freiheit gewonnen? Nein, im Gegenteil, diese Missachtung des Gebotes hat fatale Folgen. Die erste Handlung ausserhalb des Paradieses ist ein Brudermord. Der Mensch ist nun von Gott getrennt, aber nicht frei. Seither zieht sich eine Gewaltspirale durch die menschliche Geschichte. Das zeigt: Der Mensch gehört in die Ordnung Gottes.
In der Welt ausserhalb des Paradieses machen die Menschen ganz unterschiedliche Erfahrungen mit der Freiheit. Ich möchte einige davon nachzeichnen.

Unfreiheit, wohin das Auge blickt, sowohl im Alten ...

Joseph war ein junger und etwas arroganter Mann unter zwölf Brüdern. Seine Geschichte ist uns aus der Bibel bekannt5. Wir betrachten diese Geschichte oft vom guten Ende her. Im Verlaufe seines Lebens musste Joseph aber viel Unfreiheit erfahren. Joseph lebte in der Sklaverei und sass im Gefängnis. Er wusste nicht von Anfang an, wie seine Geschichte ausgehen wird. Andere bestimmten über sein Leben. Aber im Rückblick konnte Joseph die Hand Gottes in seinem Leben erkennen. Seine Brüder wollten ihm Böses antun, aber Gott wollte durch ihn viele Leben retten6. Joseph gelangte also durch Unfreiheit zur Freiheit.

Der alte Jakob liess sich auf Einladung von Josef mit seiner ganzen Nachkommenschaft in Ägypten nieder. Mit Joseph an der Spitze dieses Weltreiches war es für ihn und seine Familie natürlich attraktiv, in Ägypten zu leben. Aber der politische Wind drehte sich. Ein neuer Pharao kam an die Macht. Die Israeliten wurden als Ausländer plötzlich zu Menschen zweiter Klasse. Sie mussten als Sklaven die niedrigsten Arbeiten erledigen. Sie wurden in allen Bereichen ihres Lebens diskriminiert. Das war eine prägende Erfahrung für ein Volk, das von Gott erwählt worden war. Bis heute haben die Juden nicht vergessen, dass sie einmal als Sklaven in Ägypten gelebt haben.
Viele Jahrhunderte später war Israel zu einer Monarchie herangewachsen. Jetzt herrschten Könige über das Volk. Israel wurde zu einem wichtigen Faktor in der damaligen Weltpolitik. Mit den Herrschern im Innern hatte Israel wechselndes Glück. Viele hatten nicht das Wohl des Volkes im Sinn. Im Osten wuchs eine neue Weltmacht heran. Im 6. Jahrhundert v. Chr. eroberten die Babylonier Jerusalem und entführten grosse Teil des Volkes. Das war eine traumatische Erfahrung für Israel.7 Über hundert Jahre verbrachten die Israeliten in der Fremde – ohne ihren Tempel. Erst dann konnten sie zurückkehren und einen neuen Tempel bauen. In seiner Geschichte musste Israel immer wieder viel Unfreiheit erfahren.

... wie auch im Neuen Testament
Wenn wir den Sprung ins Neue Testament machen, dann tauchen wir in einer politisch unfreien Welt auf. Damals herrschten die Römer über das Gebiet im Nahen Osten. Jesus war ein Prediger und Wundertäter, der in Galiläa und Judäa wirkte. Er rief zur Umkehr auf und geriet in Konflikt mit den jüdischen Behörden. Sein Reden und Tun liess erahnen, dass Jesus mehr war als einer der gängigen radikalen Revolutionäre. Sein messianischer Anspruch hatte aber auch politische Untertöne. Politik und Religion waren damals in Israel nicht scharf trennbar. Der Gott Israels wollte nicht nur die Herzen der Menschen erreichen, er rief auch eine neue Weltordnung aus: das Reich Gottes. Gewalt gehörte allerdings nicht zu den Mitteln, die Jesus einsetzte, um seine Ziele zu erreichen. Am Ende seiner Wirksamkeit geriet er in die Hände der römischen Besatzungsmacht. Er durchlief die jüdische und römische Justiz. Er wurde verhört, gefoltert und am Schluss ans Kreuz genagelt. Jesus erlitt damit die damals schlimmste Strafe. Diese Erfahrung der Unfreiheit war für Jesus aber kein Betriebsunfall, sondern ein Teil seiner Sendung.

Später kam Paulus ins Spiel. Er war zuerst ein vehementer Gegner der neuen jüdischen Christen-Sekte. Unterwegs auf der Strasse nach Damaskus änderte sich das aber grundlegend. Paulus wurde nach einer wunderhaften Begegnung mit Jesus ein eifriger Apostel von Jesus Christus. Er reiste im ganzen Mittelmeerraum herum und gründete christliche Gemeinden. Auf diesen Reisen lauerten immer wieder Gefahren8. Paulus bekam es mit der römischen Justiz, mit Verbrechern und mit Naturgewalten zu tun. Er verbrachte viele Tage und Nächte in römischen Gefängnissen9. Einen Teil seiner Briefe schrieb der Apostel in Gefangenschaft10. Paulus musste immer wieder Unfreiheit ertragen, aber seine Mission war ihm wichtiger als die individuelle Freiheit.

Die Grunderfahrung der Befreiung
Diese geballte Darstellung der Unfreiheit in der Bibel könnte negativ klingen. Geht es in der biblischen Vorstellung nur um das Erdulden der Unfreiheit?
Nein! Der grösste Teil der fünf Bücher Mose berichtet von den Befreiungstaten Gottes. Die Befreiung aus Ägypten blieb im Gedächtnis der biblischen Menschen haften. Gott hatte die Not der versklavten Israeliten gesehen und sie durch Mose befreit. Er hatte das Volk in die Freiheit geführt. Unterwegs erlebten die Israeliten, wie sich die Wasser des Schilfmeeres teilten und sie trockenen Fusses in die Freiheit schreiten konnten. Ihnen war ein Land verheissen, in dem Milch und Honig fliessen11. Irgendwann sollten sie in ihrem eigenen Land in Freiheit leben können. Der Weg in diese Zukunft führte vierzig Jahre durch die Wüste. Die Israeliten mussten sich also lange gedulden, bis sie ihre Freiheit geniessen konnten. In der Zwischenzeit in der Wüste erhielten sie aber eine Verfassung und Gesetze für das Zusammenleben. Diese Grundlagen werden in 2. Mose 20,2-3 so eingeführt: «Ich bin der HERR, dein Gott, der dich herausgeführt hat aus dem Land Ägypten, aus einem Sklavenhaus. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.»
Der Weg in die Freiheit führt also nicht weg von Gott und in die Anarchie, sondern in ein Land mit einer Ordnung. Das Geschöpf bleibt mit dem Schöpfer verbunden. Israel bleibt das von Gott auserwählte Volk. Nach der babylonischen Gefangenschaft erfuhren die Israeliten die Befreiung auf eine andere Weise, nämlich durch ein Dekret des persischen Königs12.
Im Zentrum des Neuen Testaments steht im Verständnis vieler Christen das Kreuz. Was an Karfreitag geschah, ist tatsächlich ein entscheidendes Ereignis in der Geschichte Gottes mit den Menschen. Das Kreuz darf aber nicht isoliert betrachtet werden. Jesus trat als Messias in Israel auf. Er heilte Menschen von Krankheit und befreite sie von Sünde. Am Ende seines Lebens wurde er an ein römisches Kreuz genagelt. Dies war aber nicht das Ende. Nach drei Tagen wurde Jesus wieder auferweckt. Er überwand damit den Tod und machte den ersten Schritt in eine neue Freiheit.
All diese Ereignisse zusammen bilden die eine Geschichte Gottes mit dem Menschen. Was ist das Ziel dieser Geschichte? Es ist die Königsherrschaft Gottes. Gott soll die Herrschaft übernehmen. Das ist eine Geschichte der Befreiung.
Ein zentrales Symbol des christlichen Glaubens, das Abendmahl, lehnt sich an das jüdische Passahmahl an. Beim Passah erinnern sich die Juden an die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten. Jesus erinnerte seine Jünger mit diesem vorläufig letzten gemeinsamen Mahl daran, dass sein Tod am Kreuz der erste Schritt in die Freiheit ist. 

Freiheit trotz Unfreiheit
Die ersten Christen lebten im römischen Reich. Römische Bürger wie Paulus hatten gewisse Privilegien. Viele Menschen lebten als Freigelassene oder Sklaven. Diese waren oft in wirtschaftlich angespannten Situationen und hatten politisch nichts zu sagen. Die meisten Christen der ersten Gemeinden gehörten zur «Unterschicht». Trotz unfreier Rahmenbedingungen machten sie aber die Erfahrung von Freiheit.
In seinem Brief an die Christen in der Stadt Rom ermahnt Paulus seine Leute13: «Ihr habt doch nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, um wiederum in Furcht zu leben; nein, ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater!» Wir wollen diesen Vers nicht vorschnell vergeistlichen. Die sozialen Verhältnisse hatten sich für die Christen nicht einfach umgekehrt, trotzdem hatte etwas Neues angefangen.
Drei Beobachtungen sind für unser Thema wichtig. Erstens: Jede Zeit hat ihren Zeitgeist. Trotzdem hat mit der Auferstehung Jesu eine neue Zeit angefangen. Der Geist gibt den Christen Anteil an dieser neuen Zeit, unabhängig vom gerade herrschenden Zeitgeist. Zweitens: Es gibt einen Geist der Knechtschaft und einen Geist der Kindschaft. Bei diesem Geist geht es nicht um die soziale Stellung. Auch ein freier Bürger kann einen Geist der Knechtschaft und ein Sklave kann einen Geist der Kindschaft haben. Der Geist, den die Christen an Pfingsten empfangen hatten, war ein Geist der Kindschaft. Christen werden in die «Familie Gottes» adoptiert. Sie werden freie Bürger des Reiches Gottes. Drittens: All diese unterschiedlichen Menschen haben einen Vater. Freiheit heisst für Christen nicht, dass sie völlig autonom sind; ihre Freiheit ist vielmehr verbunden mit der Tatsache, dass sie einen gemeinsamen Vater im Himmel haben. Eine vaterlose Gesellschaft ist keine freie Gesellschaft, sondern eine defizitäre Gesellschaft.
Diese Freiheit hatte langfristige Konsequenzen. Paulus war sich sehr wohl bewusst, dass er in Christus eine neue Freiheit gewonnen hatte14. Die ersten Christen stellten die sozialen Verhältnisse im römischen Reich aber nicht auf den Kopf. Erst im Verlauf der Geschichte durchdrangen sie die Gesellschaft mit ihren Werten15.
Die gefährdete Freiheit
In den paulinischen Gemeinden war die Gefährdung der Freiheit bekannt. In Galater 5,13 schreibt Paulus dazu: «Denn zur Freiheit seid ihr berufen worden, liebe Brüder und Schwestern. Auf eins jedoch gebt acht: dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, sondern dient einander in der Liebe!»
Christus hat die Menschen zur Freiheit berufen, aber sie kann auch missbraucht werden. In Galatien waren es wohl judaisierende Menschen, welche die Christen wieder unter das mosaische Gesetz zwingen wollten. Ähnliche Gefahren lauern überall. Auch wenn alte Gesetze abgeschafft werden, können rasch neue Gesetze ausgerufen werden, die in die Unfreiheit führen.
In der griechischen Gemeinde von Korinth gab es demgegenüber einen Slogan, der die Freiheit der Christen herausstellte: «Alles ist mir erlaubt16!» Dieser Satz tönt gut. Ich darf alles. Endlich! Im antiken Korinth war das ein Slogan für begüterte junge Männer. Eine Frau oder ein Sklave konnten mit diesem Slogan nichts anfangen. Für sie gab es diese Freiheit nicht. Auch heute müssen wir uns fragen: Dürfen wir alles, was wir können?
Paulus nahm diesen Slogan auf und relativierte ihn mit den Worten «aber nicht alles ist nützlich». Es gibt Dinge, die erlaubt sind, aber nicht nützlich. Paulus stellte zwei Kriterien auf, um das zu entscheiden. Erstens: «Nichts soll mich beherrschen.» Wenn ich etwas tue, dessen Sklave ich werde, dann bin ich nicht mehr frei. Zweitens: «Nicht alles baut auf.» Der Einzelne hat sich und seine Freiheit im Blick. Paulus weitet den Blick für die Gemeinde. Was baut die Gemeinschaft auf? Geht es nur um mein Vergnügen oder um das Wohl der Gemeinde?

Die Hoffnung auf Freiheit

Blicken wir zum Schluss in die Zukunft. Schon bei den alttestamentlichen Propheten findet sich die Vision einer neuen Welt17. In der Vision des Propheten Micha kommt das Stichwort «Freiheit» nicht vor, aber es geht um die Freiheit im weltweiten Sinne. An der Wallfahrt zum Berg Zion sind alle Nationen beteiligt. Dort wird es Weisung («Tora») geben. Dort wird Recht gesprochen. Das Unrecht und die Ungleichheit werden nicht bleiben. Die Kriegswerkzeuge werden einmal nicht mehr gebraucht. Konflikte können anders gelöst werden. Jeder wird die Frucht seiner Arbeit geniessen können. Das ist Freiheit im Rahmen einer göttlichen Ordnung. Der Mensch ist und bleibt ein Geschöpf Gottes.
Nach Paulus wartet deshalb die ganze Schöpfung sehnsüchtig auf die Offenbarung der Freiheit der Kinder Gottes. Er schreibt in Römer 8,19-21: «Denn in sehnsüchtigem Verlangen wartet die Schöpfung auf das Offenbarwerden der Söhne und Töchter Gottes. Wurde die Schöpfung doch der Nichtigkeit unterworfen, nicht weil sie es wollte, sondern weil er, der sie unterworfen hat, es wollte — nicht ohne die Hoffnung aber, dass auch die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werde zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.»
Die Erlösung in Christus führt zur Freiheit der Kinder Gottes. Und wenn diese Freiheit offenbar geworden ist, dann wird auch die ganze Schöpfung daran teilhaben. Heute ist die Schöpfung der Nichtigkeit unterworfen. Die Freiheit der Christen hat Auswirkungen auf die ganze Schöpfung. Für die Freiheit des Menschen gibt es nach biblischem Verständnis einen Rahmen. Nur in diesem Rahmen kann Freiheit gedeihen. Und das beginnt schon heute.

1  3 Mose 19,20
2  1 Mose 1,27
3  1 Mose 2,15
4  1 Mose 2,16
5  1 Mose 37-46
6  1 Mose 45,5-8
7  Psalm 137, 1-2
8  2 Kor 11,25-27
9  Apg 16,23-34
10  Phil 1,12-14; Phlm 1
11   Jos 5,6
12  2 Chr 36,22f.
13  Röm 8,15
14  Gal 2,4; 5,1.13
15  Gal 3,26-4,7
16  1 Kor 6,12; 10,23
17  Mi 4,1-4 und Jes 2,1-4

 

Martin Forster (* 1962) ist verheiratet und lebt in Basel. Er ist Theologe, VDM sowie Dozent für Neues Testament am ISTL und
am Theologischen Seminar Bienenberg. Er doktoriert über die Offenbarung des Johannes.

To top